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VERWALTER-COACHING

Burnout

Was in vielen Unternehmen schon fast Standard ist, wird jetzt auch in der Wohnungswirtschaft immer öfter ein Thema:

 

Das „Burnout-Syndrom" bei Inhabern / Geschäftsführern und Mitarbeitern von Hausverwaltungs-Unternehmen.

 

Seit mehr als 10 Jahren berate ich nun schon meine ehemaligen Kollegen und stelle dabei eine ständige Mehrbelastung durch das so genannte Tagesgeschäft fest. Die Ursachen von Burnout:

 

  • Neigung zu Perfektion
  • nicht Nein sagen können
  • der ständige und hohe Konkurrenz- und Kostendruck

 

lasten schwer auf den Schultern aller in der Branche tätigen – besonders den Führungskräften.

Wenn auch Sie sich häufig fragen: „Wann soll ich das denn noch schaffen..." oder keine Zeit mehr für sich und Ihre Familie oder Freunde haben und zudem in manchen Situationen nervös und gereizt sind, dann sind Sie gefährdet.

 

Die Lösung für dieses gesundheitsgefährliche und existenzbedrohende Problem ist einfacher, als Sie vielleicht denken:

 

Zunächst einmal ist das Erkennen der eigenen Situation ganz wichtig. Gestehen Sie sich ein, dass Sie ohne Hilfe von außen nicht mehr aus diesem Teufelskreis aus Arbeit, Anspruch und Druck herauskommen.

Sagen Sie Nein zu den Ansprüchen und Forderungen Ihres Umfelds und konzentrieren Sie sich auf zwei Dinge:

 

  • Erstens die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit und damit Ihrer Arbeitskraft ... und das bitte dauerhaft.
  • Zweitens verändern Sie Ihr Tagesgeschäft in der Form, das Sie die vorhandenen Arbeitsprozesse und Aufgabenverteilung überprüfen und neu ordnen.

 

Dieser zweite Weg wird viel zu oft vernachlässigt, weil die allermeisten Verwalter nicht wissen wie. Nur den Körper und die Seele zu heilen reicht nicht, wenn die Ursachen dafür weiter bestehen bleiben.

 

Wir mit unserer Erfahrung aus über 400 Beratungen bei ausschließlich Hausverwaltungs-Unternehmen in ganz Deutschland können Ihnen Wege aufzeigen, dieses Problem zu lösen.

Wenn auch Sie von Burnout betroffen sind und etwas dagegen tun können, sprechen Sie uns an.

Als ausgebildeter Coach und erfahrener Berater, der Ihren Job selbst einmal ausgeführt hat, kenne ich Ihre Situation bestens.

 

Selbstverständlich bleibt jedes Gespräch, dass Sie mit uns führen, vertraulich und wird äußerst diskret behandelt. Denn schließlich steht Ihre Existenz auf dem Spiel ... und Ihre Gesundheit.

39,00
zzgl. MwSt.
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Immobilieneigentümer - Deutsch: Das Lexikon für Immobilienverwalter, die endlich die Sprache Ihrer Kunden sprechen möchten.

Haben Sie auch immer öfter das Gefühl, dass Ihre Hausverwaltungs-Kunden eine andere Sprache sprechen?

 

Jetzt ist die Lösung da:

 

Immobilieneigentümer-Deutsch: Das Lexikon für Hausverwalter, die endlich die Sprache Ihrer Kunden sprechen möchten!

 

vermittelt Ihnen die notwendigen „Sprachkenntnisse" und gibt Ihnen die erforderlichen Instrumente an die Hand, die Bedürfnisse Ihrer Kunden schon im Vorfeld zu erahnen.

 

So werden die im Tagesgeschäft ständig auftretenden und nervenden Mißverständnisse vermieden ...

 

Ein Beispiel:

 

Was muss und was darf ich als neue Eigentümerin?

 

„Vor ein paar Wochen habe ich – erstmalig – eine Eigentumswohnung zur Selbstnutzung gekauft und bin nach einem beschwerlichen Umzug endlich in der Wohnung.

Nach einigen Wochen bin ich jetzt einmal zur Ruhe gekommen und habe von meinem Verwalter nur die Mitteilung bekommen, wie viel und wohin ich mein Hausgeld zahlen soll.

Ich habe so viel im Vorfeld des Wohnungskaufs über Gemeinschafts- und Sondereigentum
gelesen, bin mir aber immer noch unsicher. Vom Verwalter hätte ich mir da mehr als nur die Zahlungsmitteilung gewünscht. Der ist doch schließlich der Fachmann."

 

Serhan Gül

Wohnungseigentümerin

 

Was Sie als Verwalter antworten oder tun können:

 

Auch hier gilt wieder: Versetzen Sie sich einmal in die Lage der betroffenen Eigentümerin!

Ein Umzug allein ist schon Stress genug. Hinzu kommen noch die für die meisten Käufer neuen und oft unbekannten Abläufe des Immobilienkaufs.

Ein Notarvertrag, den man meist erst zu Hause beim dritten Lesen (ansatzweise) versteht.
Grundbucheintragungen, die einem Laien oft ein Buch mit sieben Siegeln sind und dann noch die vielen WEG-Rechtlichen Begriffe wie Sonder-, Gemeinschafts- oder Teileigentum. Wer soll da noch mitkommen??!

 

Verwalter sind, weil solche Anrufe oft kommen und das Wissen um die Sachverhalte ja da ist, oft recht ungehalten am Telefon wenn ein neuer Eigentümer anruft und um Klärung bittet.

Eine vertane Chance und oft auch eine große Gefahr für Sie als Verwaltung!

Welcher Verwalter hat es nicht schon erlebt, wie aus einer bis dahin ruhigen und leicht zu verwaltenden Gemeinschaft durch den Verkauf einer Wohnung ein neuer Eigentümer in die
Gemeinschaft kommt ... und sprichwörtlich frischen Wind in die Eigentümerversammlungen bringt. Nur das dieser Wind meist dem Verwalter ins Gesicht bläst.

 

Gehen Sie also auf Ihren neuen Eigentümer mit Ruhe und Geduld ein und beantworten Sie seine Fragen in aller Ausführlichkeit. Dann nehmen Sie diesen Neu-Kunden für sich ein und
vermeiden weitere Probleme im Tagesgeschäft. So bleibt eine ruhige Gemeinschaft auch weiterhin ruhig.

 

TIPP: Um Fragen neuer Eigentümer innerhalb einer Eigentümergemeinschaft schon im Vorfeld zu beantworten und sich so das eine oder andere Telefonat zu ersparen, empfehlen
wir Ihnen eine ??????

 

... weiterlesen können Sie im Lexikon, welches zum Preis von 39,- € zzgl. MwSt. als Ebook mit etwa 80 Seiten Umfang (Dateiformat PDF) per Mail zu Ihnen kommt.

 

 

Mehr anzeigen >>


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Nach einigen Wochen bin ich jetzt einmal zur Ruhe gekommen und habe von meinem Verwalter nur die Mitteilung bekommen, wie viel und wohin ich mein Hausgeld zahlen soll.

Ich habe so viel im Vorfeld des Wohnungskaufs über Gemeinschafts- und Sondereigentum
gelesen, bin mir aber immer noch unsicher. Vom Verwalter hätte ich mir da mehr als nur die Zahlungsmitteilung gewünscht. Der ist doch schließlich der Fachmann."

 

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Ein Notarvertrag, den man meist erst zu Hause beim dritten Lesen (ansatzweise) versteht.
Grundbucheintragungen, die einem Laien oft ein Buch mit sieben Siegeln sind und dann noch die vielen WEG-Rechtlichen Begriffe wie Sonder-, Gemeinschafts- oder Teileigentum. Wer soll da noch mitkommen??!

 

Verwalter sind, weil solche Anrufe oft kommen und das Wissen um die Sachverhalte ja da ist, oft recht ungehalten am Telefon wenn ein neuer Eigentümer anruft und um Klärung bittet.

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Welcher Verwalter hat es nicht schon erlebt, wie aus einer bis dahin ruhigen und leicht zu verwaltenden Gemeinschaft durch den Verkauf einer Wohnung ein neuer Eigentümer in die
Gemeinschaft kommt ... und sprichwörtlich frischen Wind in die Eigentümerversammlungen bringt. Nur das dieser Wind meist dem Verwalter ins Gesicht bläst.

 

Gehen Sie also auf Ihren neuen Eigentümer mit Ruhe und Geduld ein und beantworten Sie seine Fragen in aller Ausführlichkeit. Dann nehmen Sie diesen Neu-Kunden für sich ein und
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Führen: Mitarbeiter, Unternehmen und Kunden

Führungsqualitäten sind in der heutigen Zeit extrem wichtig!

 

Wie Sie Ihre Mitarbeiter führen, entscheidet über die Effektivität und die Stimmung in Ihrem Unternehmen.

Wie Sie Ihre Kunden führen - und nicht von diesen am Nasenring geführt werden - entscheidet, welches Image Sie im Außenauftritt haben.

 

Ihr Führungsstil entscheidet auch über Ihre eigene Zufriedenheit: beruflich und privat!

 

Führungsinstrumente und die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie Sie führen können ... oder sollten, machen den Erfolg aus. Lassen Sie sich von uns zeigen, wie Sie in diesem Bereich erfolgreicher sein können.

Kommunikation - Rhetorik - Auftritt

Das eigene Auftreten, egal ob vom Aussehen oder von der Sprache her, sind entscheidende Erfolgsfaktoren in der Hausverwaltung.

 

Am Beispiel des persönlichen Auftritts in einer Eigentümerversammlung ist sichtbar, wie unterschiedlich das Ergebnis sein kann. Selbstbewußtsein und ein sicherer Auftritt bewahren vielfach vor verbalen Angriffen ... und helfen auch beim Image-Aufbau.

 

Der richtige Auftritt ist aber kein Hexenwerk, wenn man die zur Verfügung stehenden Instrumente kennt und nutzen kann.